Das Auge ist auf einem anatomisch perfekten Gleichgewicht und höchster Ingenieurskunst aufgebaut. Unsere natürliche Linse, die das einfallende Licht bricht und uns ein scharfes Bild ermöglicht, ist in einer hauchdünnen, aber äußerst widerstandsfähigen Kapsel (Hülle) untergebracht und durch unsichtbare Bänder genau in der Mitte des Auges aufgehängt. Durch schwere Augentraumata, komplizierte vorangegangene Augenoperationen oder genetische Syndrome kann dieses empfindliche Gleichgewicht jedoch gestört werden; die Linse oder die sie haltende Kapsel können zerstört werden oder verrutschen. In solchen scheinbar hoffnungslosen Situationen, in denen das Auge völlig „linsenlos“ bleibt und das Sehvermögen weitgehend verliert, kommen die Sekundär-Intraokularlinsen-Anwendungen (Sklerafixierte Linsen) zum Einsatz – eine der anspruchsvollsten mikrochirurgischen Techniken der heutigen Zeit.
Als Fachärztin für Augenheilkunde Dr. Ayşe Öner und ihr klinisches Team, das über internationale Erfahrung in komplexen Augenchirurgien verfügt, bauen wir die zerstörte Anatomie des Auges quasi wieder auf (Rekonstruktion). Wir bewahren unsere Patienten davor, auf dicke Brillengläser oder eine verschwommene Welt angewiesen zu sein. Wir kombinieren die weltweit führende Infrastruktur der Türkei im Gesundheitstourismus mit unserem VIP-Servicekonzept und bieten Patienten aus aller Welt keine Wartezeiten, maximale chirurgische Sicherheit und eine vollkommene Heilungserfahrung.
Bei einer Standard-Kataraktoperation (Primärlinsen-Anwendung) wird die getrübte natürliche Linse mittels Ultraschall entfernt, die äußere Hülle (Kapsel) jedoch im Auge belassen. Die neue künstliche Linse wird dann einfach in diese natürliche Kapsel eingesetzt.
In bestimmten Fällen ist diese natürliche Kapselstütze jedoch nicht mehr vorhanden. Wenn im Auge kein anatomischer Halt für die Linse mehr existiert, spricht man von einer Sekundärlinsen-Implantation. Damit die neue Kunstlinse mit millimetergenauer Präzision zentriert werden kann, muss sie direkt an der weißen, stabilen Außenwand des Auges (Sklera) befestigt werden. In der medizinischen Fachliteratur wird dieses hochtechnische Verfahren als „Sklerafixation“ (mit Nähten oder nahtlos fixierte Linse) bezeichnet.
Der Verlust der natürlichen Kapselstütze und der Bedarf an einer Sklerafixation entstehen meist in folgenden komplizierten Szenarien:
Das Fehlen einer lichtbrechenden Linse im Auge (Aphakie) oder deren Verrutschen (Subluxation/Dislokation) führt zu massiven Beeinträchtigungen:
Dieser Eingriff unterscheidet sich grundlegend von einer normalen Katarakt-OP. Es ist eine rekonstruktive Operation, die gleichzeitig Eingriffe im vorderen und hinteren Augenabschnitt erfordert und nur von Chirurgen mit höchster Expertise in der Vitreoretinalchirurgie durchgeführt werden sollte.
Die chirurgischen Schritte:
Für internationale Patienten, die nach einer erfolglosen Voroperation „linsenlos“ geblieben sind oder monatelang auf einen Spezialisten warten müssen, ist unsere Klinik ein Notausgang aus der Dunkelheit.
Eine komplizierte Operation oder ein Unfall muss das Licht in Ihren Augen nicht für immer löschen. Kontaktieren Sie die internationalen Patientenkoordinatoren der Klinik Dr. Ayşe Öner, um Ihre Augenanatomie mit den weltweit fortschrittlichsten Techniken wiederherzustellen. Eine zweite Chance wartet in den sichersten Händen auf Sie.
Bei einer normalen Katarakt-OP bleibt die feine Kapsel (Membran) der eigenen Linse erhalten, und die Kunstlinse wird darin platziert. Wenn Sie jedoch eine fehlgeschlagene Voroperation hatten, bei der diese Kapsel beschädigt wurde, oder wenn die Linse durch ein schweres Trauma oder genetische Erkrankungen (wie das Marfan-Syndrom) in das Auge abgesunken ist, gibt es keinen Platz mehr, um die Linse zu verankern. In diesem Fall werden speziell entwickelte Linsen an der äußeren weißen Wand des Auges (Sklera) dauerhaft fixiert. Dies nennt man sekundäre Linsenimplantation.
Diese Operation gehört zur "Meisterklasse" der Ophthalmologie und erfordert höchste chirurgische Präzision. Die von Prof. Dr. Ayşe Öner mit modernsten Techniken (genähte oder nahtlose sklerale Fixation) platzierten Linsen werden millimetergenau austariert. Bei erfolgreicher Durchführung bleibt die Linse lebenslang stabil an ihrem Platz und bietet dem Patienten eine dauerhaft sichere und klare Sicht.
Viele Kliniken lehnen solche komplizierten Fälle ab. Für uns ist dies jedoch ein Kerngebiet unserer Spezialisierung. Mit unserem VIP-Medizintourismus-Service überspringen Sie lange Wartelisten. Am Tag Ihrer Ankunft wird der Operationsplan erstellt. Die Folgen früherer fehlgeschlagener Eingriffe werden professionell bereinigt, die neue Linse an der Augenwand fixiert, und nach einer durch Luxusunterkunft unterstützten Rekonvaleszenz kehren Sie mit HD-Sicht in Ihr Heimatland zurück.
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